Beta

Der Standard steht zur Diskussion. Sag uns, was fehlt und welche Variante du für richtig hältst: kommentieren und abstimmen.

Anwendung in der Praxis

Am Medium: So wird das Label platziert

Das Label (Ebene 1) muss auf den ersten Blick zu finden sein, ohne den Inhalt zu verdecken. Diese Seite zeigt an Beispielmedien, was funktioniert und was nicht, inklusive der Kennzeichnung in reiner Textform und der Mehrfach-Kennzeichnung mehrerer KI-Nutzungen auf einem Medium.

Vorab, das Wichtigste

Freiwilliger Standard, klare Platzierung

AITS ist freiwillig. Niemand muss ihn anwenden, und unterhalb des Schwellenwerts muss überhaupt nicht gekennzeichnet werden.

Wo aber gekennzeichnet wird, gilt: beides zusammen. Das Label im Medium selbst und der Textzusatz daneben. Nicht das eine oder das andere. Nur wo sich das Medium nicht verändern lässt, entfällt das Label und der Textzusatz trägt die Kennzeichnung allein. Das heißt:

  • Auf Bild und Video: das Label ins Bild, unten rechts, dazu der Textzusatz in Bildunterschrift oder Credit-Zeile direkt darunter
  • Bei Video und Audio: zusätzlich in der sichtbaren Beschreibung, im Abspann oder am Kopf der Show-Notes, bei Audio mit kurzer Ansage am Anfang
  • Beim Text: direkt bei der Überschrift, vor dem Fließtext
  • Reine Textform nur, wo eine Grafik wirklich nicht geht, und nie als Sammelhinweis an anderer Stelle oder erst nach einem Klick: Wer den Inhalt sieht, sähe die Kennzeichnung nie

Die empfohlene Formulierung schreibt den KI-Einsatz und die Prüfung aus. Im Kürzel IMG-G steht beides nicht:

DEKI-generiert, fachlich geprüft nach AITS · [AI] IMG-G · ai-label.science
ENAI-generated, expert-reviewed under AITS · [AI] IMG-G · ai-label.science

Nimm die Fassung in der Sprache, in der du veröffentlichst. Bei Platzmangel bleibt die Kurze Fassung [AI] IMG-G · ai-label.science gültig. Label-Baukasten und Social-Export geben beide Sprachfassungen fertig zum Kopieren aus, und das Beispiel weiter unten zeigt beide Wege.

Der Standard ist eine Beta. Zu genau dieser Regel wollen wir hören, wie es euch geht. Aus der Community kam der Einwand, dass sich ein Label am Medium nicht in jedem Redaktionssystem umsetzen lässt. Sag uns, was bei dir funktioniert.

Nicht optional ist die Prüfung: Wer ein AITS-Label setzt, sagt damit zu, dass dieser Inhalt vor der Veröffentlichung nach den Leitlinien guter Wissenschaftskommunikation geprüft wurde, mit Faktencheck, Quellen- und Bias-Prüfung. Genau das unterscheidet das Label von einem bloßen KI-Hinweis: Es sagt, ja, hier war KI beteiligt, und dieser Inhalt ist geprüft.

Der gesetzliche Kern

Wo das Gesetz gar keine Wahl lässt

AITS verlangt die Kennzeichnung am Medium in jedem Fall auf den ersten Blick. In den folgenden Fällen ist sie zusätzlich gesetzlich geboten, hier steht sie also gar nicht zur Diskussion. Die KI-Verordnung verlangt es in Art. 50 Abs. 5: klar und erkennbar, spätestens zum Zeitpunkt der ersten Interaktion oder Exposition.

Gilt für

  • Deepfakes: Bild, Video oder Audio, das als echte Darstellung realer Personen, Objekte, Orte oder Ereignisse durchgehen könnte, ob erzeugt oder verändert (Art. 50 Abs. 4 KI-VO)
  • Synthetische Stimmen, die für eine echte Aufnahme gehalten werden könnten
  • KI-generierte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse (Art. 50 Abs. 4 KI-VO)
  • Chatbots und virtuelle Personen: Offenlegung vor dem ersten Austausch (Art. 50 Abs. 1 KI-VO)

Reicht in diesen Fällen nicht

  • Nur als Sammelhinweis an anderer Stelle
  • Nur im Alt-Text
  • Erst nach Klick, Hover oder Aufklappen („mehr anzeigen“)
  • Weit unterhalb des Inhalts, nur durch Scrollen erreichbar

Erfüllt ist die Anforderung als Grafik oder als Text, ganz nach Wahl: Beim Bild durch das Label im Bild oder die Zeile in der Bildunterschrift direkt darunter, im selben Blickfeld. Beim Video durch das Label im Bild, einen Hinweis-Frame am Anfang oder die Zeile am Kopf der sichtbaren Beschreibung. Bei Audio durch eine kurze Ansage am Anfang und die Zeile am Kopf der Show-Notes. Beim Text durch die Zeile direkt bei der Überschrift, vor dem Fließtext. Beim Chatbot durch einen Hinweis vor der ersten Nachricht.

Das ist die gesetzliche Untergrenze, und AITS geht darüber hinaus: Die Sichtbarkeit auf den ersten Blick gilt für jeden gekennzeichneten Inhalt, auch für ASSISTED-Inhalte, Symbolbilder, DATA, CODE und TRANSLATION. Die Freiheit, die AITS bei der Wahl zwischen Grafik und geschriebener Form lässt, reduziert nie eine gesetzliche Pflicht. Wo die KI-Verordnung mehr verlangt, geht das Gesetz vor.

Die Grundregeln

Dos & Don'ts auf einen Blick

Do

  • Auf den ersten Blick erkennbar, auf dem Medium oder unmittelbar daneben
  • Beides setzen: das grafische Label im Medium und den Textzusatz daneben. Auf die Grafik nur verzichten, wo sich das Medium wirklich nicht verändern lässt
  • In der Textform die empfohlene Formulierung nutzen, die auch die Prüfung nennt: KI-generiert, fachlich geprüft nach AITS · [AI] IMG-G · ai-label.science
  • Den Textzusatz nie weglassen, auch nicht, wenn das grafische Label auf dem Bild sitzt: Er nennt KI-Rolle und Prüfung im Klartext, was das Label allein nicht leisten kann
  • Bei Deepfakes, synthetischen Stimmen, KI-Texten zu Themen öffentlichen Interesses und Chatbots ist das gesetzlich geboten und nicht nur vorgeschlagen. Siehe Der gesetzliche Kern
  • Grafisches Label auf Bild und Video: immer unten rechts, mit 8 bis 12 px Abstand zum Bildrand
  • Mindestgröße und Kontrast einhalten (WCAG 2.2: 4,5:1 Text, 3:1 Kontur)
  • Langform als Regelfall bei einem Modul; Kurzform bei Platzmangel; bei Mehrfachkennzeichnung die Kombiform (mehrere Kürzel in einer Box)
  • Die Verweis-URL ai-label.science immer mitführen, sichtbar und nah am Werk (CC-Vorbild)
  • Auf Bild und Video die Transparent-Variante nur bei erhaltener Lesbarkeit

Don't

  • Die Kennzeichnung ganz weglassen, obwohl der Schwellenwert überschritten ist
  • Die Kennzeichnung allein im Alt-Text ablegen, wo sehende Nutzer sie nie sehen
  • Die Kennzeichnung nur auf einer eigenen Seite parken: Wer den Inhalt sieht, sieht sie nie, und bei Deepfakes verstößt es zusätzlich gegen das Gesetz
  • Erst nach Interaktion zeigen (Hover, Klick, Aufklappen)
  • Die Textform ohne Verweis-URL schreiben, sodass die Bedeutung nicht nachlesbar ist
  • Das grafische Label unter Mindestgröße verkleinern oder anschneiden
  • Kontrastarm auf unruhigem Hintergrund platzieren
  • Umfärben, verzerren oder die Typografie verändern
  • Mehrere KI-Nutzungen in ein einziges Pauschal-Label pressen
Beispiel 1 · Textform am Werk

Keine Grafik möglich: dann trägt es die Bildunterschrift

Das ist der Ausnahmefall, nicht die Regel. Wo sich die Bilddatei nicht verändern lässt, wo das Redaktionssystem die Medien ausspielt, bei Druckwerken oder in reinen Textfeldern tritt die geschriebene Form an die Stelle der Grafik. Woran sie nichts ändert, ist der Ort: Sie steht direkt unter dem Bild, im selben Blickfeld, nicht irgendwo anders auf der Seite. Überall dort, wo sich ein grafisches Label setzen lässt, wird es gesetzt.

✓ Links der Ausweg, wenn keine Grafik geht, rechts allein nicht ausreichend
Links ein Bild ohne eingebranntes Label, darunter die Textform in der Bildunterschrift; rechts eine Hinweisseite mit einem Sammeleintrag zur KI-Kennzeichnung

Links, die Bildunterschrift: der Ausweg, wenn die Bilddatei nicht angefasst werden kann. Die Zeile steht direkt unter dem Bild, eindeutig zugeordnet und auf den ersten Blick sichtbar. Rechts, der Sammelhinweis an anderer Stelle: als Ergänzung sinnvoll, allein aber keine Kennzeichnung. Wer das Bild sieht, sieht ihn nie. Und viele Kanäle haben eine solche Seite gar nicht. Beide führen die Verweis-URL ai-label.science mit; was jeder Code bedeutet, steht ausgeschrieben auf seiner Label-Lizenz.

Zwei Bedingungen. Erstens muss klar sein, wofür die Kennzeichnung gilt. „Wir nutzen gelegentlich KI“ ist keine Kennzeichnung. Wer benennt, welche Inhalte betroffen sind und in welcher Rolle, und die Verweis-URL dazusetzt, hat eine. Zweitens scheidet dieser Weg bei Deepfakes, synthetischen Stimmen, KI-Texten zu Themen öffentlichen Interesses und Chatbots auch gesetzlich aus, siehe Der gesetzliche Kern. Die Bildunterschrift links erfüllt jeden Fall, deshalb ist sie der sichere Regelweg.

Beispiel 2 · Social-Media-Post

Sichtbar auf dem Bild, nicht versteckt am Rand

Ein KI-generiertes Bild im Feed: Das grafische Label gehört gut lesbar auf das Bild, unten rechts; Textzusatz und Verweis-URL gehören in die Bildunterschrift.

✓ Richtig
Social-Media-Post: Label [AI] IMAGE GENERATED unten rechts im Bild, Verweis-URL in der Bildunterschrift

Langform unten rechts im Bild, Transparent-Variante, 8 bis 12 px Abstand zum Rand. Darunter der Textzusatz mit ai-label.science in der Bildunterschrift. So steht die Kennzeichnung sichtbar und nah am Werk, wie bei Creative Commons.

✗ Falsch
Social-Media-Post: Label winzig, kontrastarm und vom Bildrand angeschnitten

Zu klein, kontrastarm und vom Rand angeschnitten: Das Label ist praktisch unsichtbar und wird beim Hinsehen übersehen. Die Antwort darauf ist, die Grafik sauber zu setzen, in Mindestgröße und mit ausreichendem Kontrast, nicht sie wegzulassen.

Beispiel 3 · Artikel / Textbeitrag

An definierter Stelle, nicht verstreut zwischen Footer-Links

Ein KI-überarbeiteter Text: Das Label steht mit der Verweis-URL an definierter Stelle direkt bei der Überschrift. Auch eine klar ausgewiesene Fußzeile des Beitrags funktioniert; was nicht funktioniert, ist ein winziges Zeichen zwischen den Links im Seitenfuß.

✓ Richtig
Artikel: Label [AI] TEXT ASSISTED mit Verweis-URL direkt unter der Überschrift

Langform mit Verweis-URL ai-label.science direkt unter der Überschrift: die Offenlegung an definierter Stelle, sichtbar vor dem Lesen.

✗ Falsch
Artikel: Label winzig zwischen den Links im Seitenfuß versteckt

Ein winziges Zeichen zwischen Footer-Links, ohne Angabe, worauf es sich bezieht: keine Kennzeichnung. Ein Eintrag abseits des Werks zählt nur als Ergänzung, und auch nur, wenn er benennt, wofür er gilt.

Beispiel 4 · Mehrfach-Kennzeichnung

Ein Medium, drei KI-Nutzungen, ein Kombilabel

Ein Erklärvideo mit KI-überarbeitetem Schnitt ([AI] VID-A), synthetischer Sprecherstimme ([AI] VOC-G) und KI-redigiertem Skript ([AI] TXT-A): Hier greift die Kombiform: Die Kürzel stehen gemeinsam in einer Box, getrennt durch einen Mittelpunkt, kompakt genug, um den Nutzer nicht zu überfordern, präzise genug für jede Komponente. Erzeugen lässt sie sich im Label-Baukasten.

✓ Richtig: Kombilabel unten rechts, Verweis-URL in der Videobeschreibung
Videoplayer mit einem Kombilabel [AI] VID-A · VOC-G · TXT-A unten rechts und der Verweis-URL in der Videobeschreibung darunter

Ein Kombilabel unten rechts, Transparent-Variante über dem Bewegtbild, dazu Textzusatz und Verweis-URL ai-label.science in der Videobeschreibung (bei längeren Formaten zusätzlich im Abspann). Jeder Code verlinkt auf seine Label-Lizenz (Ebene 2); für alle, die nur zuhören ergänzt ein kurzer Audio-Disclaimer beim Start die Kennzeichnung. Nur wo der Player überhaupt kein Overlay zulässt, tritt die Zeile am Kopf der sichtbaren Beschreibung an seine Stelle.

Wenn keine Grafik geht: Manche Orte lassen kein Bild zu, etwa Show-Notes, reine Textfelder oder E-Mails. Dort tritt die geschriebene Zeile an die Stelle des Labels: [AI] VID-A · VOC-G · TXT-A · ai-label.science. Überall sonst wird die Grafik gesetzt.

Beispiel 5 · Aus der Praxis

Echte KI-Bilder, korrekt gekennzeichnet

Zwei Fälle, die ständig vorkommen: Bilder, die komplett von KI erzeugt wurden, und echte Fotos, die mit KI verändert wurden. Alle Motive stammen von Gesine Born (Bilderinstitut, Mitglied der Arbeitsgruppe) und wurden vor der Veröffentlichung von Menschen geprüft. Das Label sitzt jeweils unten rechts, mal in der Transparent-Variante, mal voll deckend in der Positiv-Variante.

Generated

Von KI erzeugt: Es gibt kein Foto als Ausgangspunkt

Das ganze Motiv stammt von der KI. Auch wenn jemand es danach ausgewählt, kuratiert und geprüft hat, bleibt das Label [AI] IMAGE GENERATED.

Miniatur-Diorama eines Filmsets der Mondlandung, von KI erzeugt, mit AITS-Label unten rechts [AI] IMAGE GENERATED
Social-Media-PostWissenschaftsgeschichte im Feed: die Mondlandung als Miniatur-Filmset.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut) · KI-Kennzeichnung: ai-label.science
Weißes Miniatur-Labor mit Forschenden und DNA-Helices, von KI erzeugt, mit AITS-Label unten rechts [AI] IMAGE GENERATED
ProjektwebsiteHeader-Bild eines Forschungsprojekts: ein Labor in Miniatur.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut) · KI-Kennzeichnung: ai-label.science
Miniatur-Menschenmenge aus der Vogelperspektive, von KI erzeugt, mit AITS-Label unten rechts [AI] IMAGE GENERATED
VeranstaltungsankündigungMotiv für ein Festival- oder Konferenzplakat: Wissenschaft trifft Publikum.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut) · KI-Kennzeichnung: ai-label.science
Assisted

Echtes Foto, mit KI verändert

Ausgangspunkt ist ein echtes Foto. Die KI verändert es im Kern: Sie ersetzt den Hintergrund, fügt etwas hinzu, erweitert den Bildausschnitt, dreht die Perspektive oder setzt das Bild in Bewegung. Das Foto bleibt erkennbar, deshalb heißt das Label ASSISTED. Am Anfang steht jeweils das unveränderte Foto, das kein Label braucht.

Originalfoto einer Nobelpreismedaille vor schwarzem Hintergrund, ohne Label Originalfoto
Ausgangsfoto · kein LabelDie Medaille, fotografiert vor schwarzem Hintergrund. Hier stammt nichts von der KI.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut)
Dieselbe Nobelpreismedaille, von KI auf blauen Samt gesetzt, mit AITS-Label unten rechts [AI] IMAGE ASSISTED
Pressemitteilung · Hintergrund ersetztFür eine Jubiläumsmeldung legt die KI die Medaille auf blauen Samt. Die Medaille selbst bleibt unverändert.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut) · KI-Kennzeichnung: ai-label.science
Originalfoto eines aufgeschlagenen Eis in aufsteigendem Rauch, ohne Label Originalfoto
Ausgangsfoto · kein LabelEin Ei im Rauch, als echtes Foto aufgenommen. Alle vier folgenden Fassungen beruhen darauf.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut)
Das Ei-Foto mit einem von KI hinzugefügten Küken, mit AITS-Label unten rechts [AI] IMAGE ASSISTED
Social-Media-Post · Element ergänztDie KI setzt ein Küken ins Bild. Etwas Neues kommt hinzu, und die Aussage ändert sich.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut) · KI-Kennzeichnung: ai-label.science
Das Ei-Foto, von KI oben und unten erweitert, mit AITS-Label unten rechts [AI] IMAGE ASSISTED
Blog-Titelbild · Bild erweitertDie KI malt oben und unten Bild dazu, damit das Motiv in ein quadratischeres Format passt. Was dazukommt, hat es nie gegeben.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut) · KI-Kennzeichnung: ai-label.science
Das Ei-Foto, von KI in eine Draufsicht umgerechnet, mit AITS-Label unten rechts [AI] IMAGE ASSISTED
Vortragsfolie · Perspektive gedrehtDie KI zeigt die Szene von oben, obwohl sie nie von oben fotografiert wurde.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut) · KI-Kennzeichnung: ai-label.science
[AI] VIDEO ASSISTED
Reel oder Story · in Bewegung gesetztAus dem Standfoto wird ein kurzes Video, in dem sich der Rauch bewegt. Weil das Ergebnis Bewegtbild ist, steht im Label VIDEO statt IMAGE.
Bild: Gesine Born (Bilderinstitut) · KI-Kennzeichnung: ai-label.science

Die Beispielbilder wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von: Bilderinstitut, Gesine Born. © Bilderinstitut, Gesine Born, alle Rechte vorbehalten; keine Weiterverwendung ohne Zustimmung.

Eigene Bilder so kennzeichnen und direkt in Social-Media-Formaten exportieren: mit dem Social-Export.

Bereit zum Kennzeichnen?